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Umweltfreundliche Technologien &

Dienstleistungen

 

   

 

 
 

Jeder kann Regenwasser nutzen

Das Prinzip:

Eine Anlage zur Nutzung von Regenwaser besteht aus drei Baugruppen:

  • Regenwasserzulauf
  • Regenwasserspeicher
  • Pumpe, Nachspeiseeinrichtung für Trinkwasser und Hausinstallationen

Das Wasser wird von den Dachflächen des Hauses gesammelt und gefiltert und durch das Fallrohr in den Regenwasserspeicher geleitet. Eine Pumpe befördert das Wasser dann aus dem Speicher durch die Rohrleitungen dann zu den Regenwasserverbrauchern wie z.B. Toilette, Waschmaschine und Garten.

Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für eine Regenwasseranlage nach Ihrem individuellen Anforderungen!

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an!

 

7 gute Gründe für eine Regenwasseranlage

Auch wenn man sich innerlich längst für eine Regenwasseranlage etnschieden hat, hilft es manchmal, objektive Gründe zu formulieren, um sich und andere zu überzeugen.

 

1. Unsere Wasservorräte sind begrenzt

Die Herkunft und die Gewinnung des Trinkwassers in Deutschland ist landschaftlich bedingt sehr unterschiedlich, ebenso die Qualität ds Trinkwassers. Die Aufbereitung von Grund-, Fluss- oder Oberflächenwasser wird immer schwieriger und gleichzeitig immer teurer. Besonders in landschafltlich intensiv genutzten Gebieten nimmt die Belastung durch Nitrate und Pestizide bedrohliche Ausmaße an. In Ballungsgebieten sind es chlorierte Kohlenwasserstoffe, die Probleme bereiten. Trinkwasser wird dadruch immer knapper, es muss vielfach durch Fernleitungen aus stadtfernen, bisher wenig belasteten Gebieten herangeschafft werden. Die Folgen sind hohe Kosten und Grundwasserabsenkungen mit den damit verbundenen negativen Folgen für dei Landwirtschaft.

 

2. Regenwassernutzung spart Geld

Trinkwasser kostet, abhängig vom Wohnort, je Kubikmeter etwa 0,50€ bis 1,50€. Zusätzlich wird in den meisten Versorgungsebieten auch die Abwassergebühr nach dem Trinkwasserverbrauch berechnet, so dass Kosten einer Größenordung von 2,00 € bis 4,00 € je Kubikmeter entstehen. Wenn man dabei berücksichtig, dass der jährliche Verbrauch je Haushalt sich in einer Größenordnung von 100 bis 500 Kubikmeter bewegt, kann man leicht überschlagen, welche Summen durch die Nutzung von Regenwasser eingespart werden können. Dagegen müssen die Kosten für Bau und Betrieb einer Regenwasseranlage gerechnet werden, dadurch fällt der finanzielle Erfolg wieder kleiner aus. Weiter ist zu berücksichtigen, dass auch die Einleitung von genutztem Regenwasser in den Abwasserkanal kostenpflichtig sein kann.

 

3. Weniger Energieverschwendung

durch Regenwassernutzung is das Trinkwasser on der Gewinnungstelle -Brunnen, Talsperre, Fluss- ins Haus gelangt, hat es eine weite Strecke in Rohren zurückgelegt, teilweise bis zu über 100 Kilometer, Im die Rohrleitungswiederstände zu überweinden und den Wasserdruck auch an der entferntesten und höchsten Zapfstelle noch zu gewährleisten, wird elektrische Energie für Pumpen verbaucht. Auch die Aufbereitung in den Wasserwerken kostet Energie. Bei der Nutzung von Regenwasser ist der Energieaufwand geringer, da das Wasser nur in kurzen Rohrleitungen und durchweg mit iedrigem Druck fließt.

 

4. Weniger Waschmittel durch Regenwassernutzung

Je kalkhaltiger das Wasser zum Wäschwaschen ist, desto mehr Waschmittel wird benötigt. DIe Dosierempfehlungen für Waschmittel geben fpür hartes Wasser einen doppelt so hohen (und mehr!) Bedarf wie für weiches Wasser an. Der Grund dafür ist, dass der im Wasser gelöste Kalk Seife und waschaktive Substanzen bindet. Waschmittel ernthalten deshalb auch Wasserhärtet, die mit zunehmenden Kalkgehalt auch höher dosiert werden müssen. Die FOlgen sind bekannt: Höherer Kosten für Waschmittel und Belastung der Flüsse mit Phosphaten, Tensiden und Bleichmitteln, Regenwasser dagegen ist kalkfrei. Das ermöglich die sparsame Verwendung von Waschmitteln bei der Nutzung in der Waschmaschine.

 

5. Vermeidung vin Rückhaltebecken und Hochwasserschutz

Ob am Rhein oder an der Oder, im Frühjar oder im Sommer, immer wieder erreichen uns Berichte über verheerende Hochwasser durch über die Ufer tretende Flüsse. Ein wesentlicher Grund dafür ist die zunehmende Versiegelung von Flächen durch Straßen und Siedlungsbau. Größere Regenfälle können dadruch immer schlechter im Boden versickern und heftiges Anschwellen der Flüsse abgeleitet werden. Um ein zu heftiges Anschwellen der Flüsse durch starke Regenfälle zu verhindern, werden Rückhaltebecken angelegt, die das Regenwasser erst mit Verzögerung in die Flüsse abgeben. Bei besinders heftigen Regenfällen reich aber deren Kapazität nicht aus. Rückhaltebecken stellen einen erheblichen Eingriff in die Landschaft dar, sie sind zudem auch teuer und werden über die Abwassergebühren finanziert. Regenwasseranlagen haben die gleiche Wirkung wie Rückhaltebecken. Sie sammeln das Wasser dort wo es anfällt, es wird nicht sofort in die Kanalisation weitergeleitet. Verbindet man die Regenwassersammelanlage mit einer Versickerung, kann überschüssiges Wasser auf dem Grundstpck abgeleitet werden, die Regenwasserkanalistation mit den beschriebenen nachteiligen Folgen wird überflüssig.

 

6. Die Pflanzen genießen Regenwasser

Der geringe Kalkgehalt des Regenwassers ist für viele Pflanzen gut bekömmlich. Besonders angenehm wirkt es sich bei Topfpflanzen aus, an den Tontöpfen bildet sich kein Kalkbelag -wie sonst bei Verwendung von kalkhaltigem Leitungswasser. Auch das Verkalken von Rohren und Geräten wird verhindert. Aus der Fernsehwerbung kennen wir das schreckliche Szenario: Der Heizstab der Waschmaschine ist verkalt, die arme Hausfrau ist unglücklich, weil sie keinen (oder nicht den richtigen) Entkalker verwendet hat. Keine Angst. Regenwasser enthählt keinen Kalk, der Nutzer ener Regenwasseranlage kann sich entspannt zurücklehnen.

 

7. Durch die Nutzung von Regenwasser fällt weniger Abwasser an

Wird ein Teil des Trinkwassers durch Regenwasser ersetzt, verringert sich automatisch die Menge des anfallenden Abwassers. Je mehr Menschen Regenwasser nutzen, desto kleiner können die Abwasserleitungen und die Kläranlagen ausgelegt werden. Aus Folge verringern sich die Gebühren und die Gemeinden können auf den Bau neuer oder größerer Kläwerke verzichten. Einige kommunen haben das bereits erkannt, sie empfehlen oder fördern den Bau von Regenwasseranlagen.

und:

Es ist ein schönes Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun.

 

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